Die Pflanzen, diese uralten Wesen, die das Leben auf die Erde brachten, die uns ernähren, uns kleiden und uns oft ein Heim geben, die uns Heilmittel für fast alle Gebrechen und Leiden zur Verfügung stellen, die uns und allen anderen Lebewesen die Luft zum Atmen schenken, diese Meister der Chemie und Erfinder der Sexualität – sind sie wirklich so niedrig und primitiv, wie wir denken? Oder könnte es sein, dass ihnen eine für uns fast unerreichbare Weisheit und Spiritualität innewohnt?

“Wolf Dieter Storl aus „Die Seele der Pflanzen“

Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde ist eine der ältesten medizinischen Therapien, die die Menschen nutzen. Es ist uralte Tradition die verschiedenen Bestandteile, wie Blüten, Blätter und Wurzeln von Pflanzen mit ihrer positiven Wirkung auf den Körper zu verwenden.

Heutzutage bestätigen sich durch die moderne Wissenschaft immer mehr die Erfahrungen und das Wissen über die Signaturenlehre der Pflanzen, die von vielen Generationen und Völkern entwickelt und angewendet wurden. Die vielfältigen Inhaltsstoffe, wie Mineralien, Vitamine usw. bieten eine gute Basis den menschlichen Organismus zu kräftigen und die verschiedenen Organsysteme auf natürliche Art und Weise zu unterstützen.

Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten, wie spezielle Teezubereitungen, Wickel oder auch die Ergänzung der Ernährung durch Wildkräuter bieten die Möglichkeit individuell auf jeden Menschen und die jeweilige Lebenssituation einzugehen. Die regelmäßige Einnahme und Anwendung schafft Ruhe und Rituale im Alltag und fördert einen liebevollen Weg zur Selbstfürsorge.

Durch die Begegnung mit den Pflanzenwesen bildet sich Kontakt zu Mutter Natur, sowie engere Verbundenheit zu den Jahreszeiten.

Pflanzen können kraftvolle, schützende und heilsame Begleiter in besonderen Wandlungszeiten sein.